Die 1 Euro Trenntoilette – made and tested by UMIWO

Der aktuelle Trend unter Langzeit-Autarken oder Umweltfreunden geht zur Trenntoilette. Doch es geht auch anders: Die 1-€-Trenntoilette ohne Umbau, made by UMIWO!


Alle reden von der Trenntoilette – Wir machen sie im Handumdrehen

„Wenn einer eine Reise tut, dann muss er mal auf`s Klo“ ……. sehr frei aus dem alten Volkslied von Matthias Claudius geklaut. (Der schrieb übrigens auch: „Der Mond ist aufgegangen“, womit wir weiter im richtigen Thema wären…) Heutzutage pfeift die Campingbranche allzeit das Liedchen der vollen Thetfordkassette. Schlichtweg jeder befasst sich mehr oder weniger intensiv mit der Frage: Wohin mit dem Scheiß und wie kann ich möglichst viel bunkern, bevor die nächste Entsorgung ruft. Zwischen der Klappspatenfraktion ohne eigenes WC an Bord mit Allzeit-Individualdünger für die Landschaft und den Chemiefreunden der grün-blauen Suppe im Krieg gegen jedes Geruchsmolekül, liegt noch Spielraum für andere kreative „Geschäftsideen“. Mit etwas Geld, Platz im Nassraum und Bock auf Basteln lässt sich aus dem Angebot an verfügbaren Bausätzen leicht auswählen.


„Wat mutt, dat mutt!“ – Jederzeit auf’s stille Örtchen

Eines der viel besprochenen Themen in letzter Zeit auf Blogs und in sozialen Medien dreht sich um die Trenntoilette. Autarkes Freistehen ohne die Umwelt mit menschlichen Exkrementen anzureichern, ist für viele Camper wichtig und richtig. Wir bevorzugen darüber hinaus ein Gefühl von Privatsphäre und ein Minimum an Hygiene auf dem stillen Reise-Örtchen. Mit zunehmendem Alter wird außerdem gern mal der Schlaf unterbrochen, für einen „Austritt“. Glück für jeden, der sich nicht im Mondlicht Gedanken über schlaftrunkene Zecken am Feldrand machen muss, die vom blumigen Muster des Pyjamas angelockt keine Mitfahrgelegenheit auslassen. Die Beschreibung größeren Ungeziefers mit einem Überangebot an Beinen lassen wir an dieser Stelle einfach mal aus. 

Wir sind seit knapp 15 Jahren mit verschiedenen Campingmobilen unterwegs und bringen unserer Toilette immerwährende Wertschätzung entgegen, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Getreu dem Motto: „Wat mutt, dat mutt!“ nimmt sie klaglos auf, was kommt. Dass wir als Einsteiger zunächst über das müffelnde Örtchen die Nase gerümpft haben, brauchen wir nicht zu verschweigen. Als Chemie-Verweigerer und Naturliebhaber, wurde gleich beim ersten Fahrzeug und allen Nachfolgern ein SOG-Toilettenentlüftungssystem nachgerüstet. Mit dieser Lösung waren wir überwiegend…… „relativ zufrieden“. Allerdings haben Volumen und Bauform der aktuellen Kassette, sowie die jetzt notwendige Schlauchführung der SOG mit Anschluß am Stutzen die Zufriedenheit abgeschwächt. 

Doch allem voran das begrenzte Fassungsvermögen von ca. 17 bis 19 Litern (je nach Kassettentyp), reicht bei uns zwei erwachsenen, wasserschlürfenden Ballaststoffvertilgern maximal zwei Tage, dann steigt die Angst vor der roten Alarmleuchte.  Zunächst haben wir vor einiger Zeit den Weg zur Zweit-Kassette beschritten (wir berichteten: „Backup on Board – unsere Lösung für die volle Thetford Toiletten Kassette“)

Aber Stauraum ist nun mal begrenzt und es ist nicht unüblich, dass die Gummidichtung am Verschluss der Thetford ein, sagen wir mal, lockeres Leben bevorzugt, zumindest mit voranschreitendem Nutzungsalter. Also lässt so eine schwipp-schwappende volle Kassette im Heckstauraum irgendwie die Lockerheit beim Reisen vermissen, verstärkt durch Furcht vor üppigen Bodenwellen, starken Gefällen oder einer notwendigen Vollbremsung. Anschließend das Tänzchen mit der vollen und schweren Kassette an defekten oder zugekackten Entsorgungsstationen, wenn  Würste und Papier mal wieder zu Präsentationszwecken über irgendwelchen Gittern hängen, nicht wegschwimmen durften und in der Sonne zu fossilen Zeugen fremder Verdauungstätigkeiten dörren. Für die eigene Nase ist Fremd-Fäkal-Mief nun mal doch noch ne Nummer ekliger.

Alltag beim „Toiletten-Ballett“ an einer V/E Station


Die 1 Euro Trenntoilette 

Wir haben also überlegt, was wir am System für uns verbessern können. Alle Gedanken zum Einbau einer Trenntoilette liefen ins Leere. Wir recherchierten und fanden einige Lösungen durchaus ansprechend. Die Preise für Komplettsysteme von Trenntoiletten von verschiedenen Herstellern liegen meist zwischen 700 und 1.000 Euro. Das ließe sich noch verschmerzen. Auch eine selbst gebaute Trenntoilette wurde durchdacht, ohne ausschließlich linke Hände und mit zwei gut funktionierenden Gehirnen hätten wir da wohl was hinbekommen. Es scheitert jedoch an der Bauart unserer Nasszelle. Durch eine praktische Vollkunststoff- Nasszelle, die für das Duschen hervorragend geeignet ist, ist die Toilette mit der Gesamtkonstruktion quasi „verschmolzen“ (siehe Beitragsfoto ganz oben). Somit gibt es keine schlichte Möglichkeit, eine andere (Trenn-)Toilette einzubauen, ohne das gesamte Basiskonstrukt aufzulösen, die Funktionalität der Nasszelle einzuschränken und das homogene Design mit einer wilden Bastelei zu verhunzen.  Unsere Schweizer Bloggerkollegen und Freunde von Living-in-a-Box konnten sich aufgrund anderer Platzverhältnisse in Ihrer Nasszelle diese, recht harmonisch eingebundene, Trenntoilette in Eigenbau installieren.

Wir brauchen also ein Konzept ohne technischen Umbau mit den bestehenden Gegebenheiten.
Bei den Gedanken über eine Trenntoilette haben wir uns stets gefragt, wie man das eigentlich immer so hinbekommen soll: das eine zeitlich und/ oder räumlich getrennt vom anderen in die Welt zu entlassen, vor allen Dingen, wenn`s mal schnell gehen muss……
Nach Jahren des Campings sind wir schon lange jenseits von Etepetete und unsere Nasen bringt so schnell nichts aus der Fassung.
Das Kleine soll ungehindert in die Kassette fließen, Papier getrennt davon gesammelt und das Große muss aufgefangen werden, bevor es über die Wildwasserrutsche mit dem Kleinen in den „Pippi-Kacka-See“ plumpsen kann. Das alles ohne langes Bohren, Sägen und Hämmern!
Und wir haben nun vor gut einem Jahr unsere ganz individuelle Methode entwickelt und sie hat sich für uns absolut bewährt. Wir hatten bis auf einen Gegenstand alles dafür im Haus, so dass wir mit Fug und Recht behaupten können, die 1-EURO-Trenn-Toilette erfunden zu haben!

Was braucht man dafür und wie funktioniert das Ganze?
Alle Zubehörprodukte listen wir im Detail am Ende des Artikels auf und stellen praktische links dafür zur Verfügung.


Was wird für die 1 Euro Trenntoilette benötigt?

Ohne Schmu, wir schreiben diesen Artikel an einem sehr heißen, verlängerten Wochenende Ende Juni 2019 auf einem Stellplatz an der Nordseeküste, im „Wurster Land“. Und in diesem Sinne sprechen wir nun im weiteren Verlauf dieses Artikels weiterhin eine klare Sprache, um Missverständnisse zu vermeiden. :-) Um Gerüche aus der Kassette zu vermindern ist es unerlässlich, das “ die Wurst“ und das benutzte Toilettenpapier NICHT in den Tank gelangen. Hierfür haben wir eine handelsübliche Plastik-Katzen-Schaufel aus dem örtlichen Tedi Markt für 1 Euro beschafft. Schöner und teurer geht immer, (z. b. aus Aluminium), aber dann wäre es ja nicht mehr die 1-EURO-Trenn-Toilette und das Prinzip bleibt das gleiche. Damit sind die Vorkehrungen für den Trennvorgang fast abgeschlossen.

Wir empfehlen, immer eine Ersatzschaufel dabei zu haben…

Diese Schaufel* wird am Übergang von Kelle und Griff mit einer einfachen Laub- oder Metallsäge (für „quick and dirty“ geht auch ein Seitenschneider, für „fein und Design“ nehmt ihr nen Heißdraht) aus dem Werkzeugkasten abgetrennt. Die Kelle ist deutlich größer als die Öffnung unterhalb der Schüssel zur Kassette und verhindert allein dadurch, dass die „Wurst“ ungewollt abtauchen kann. (Das Nylonseil* dient für die permanente Belüftung der Schüssel, da der Deckel so passgenau schließt, dass Restfeuchtigkeit in der Schüssel nicht abtrocknen kann. Durch das eingezogene Seil um den Deckel bleibt dieser um 1/2 Zentimeter permanent geöffnet.)

Das „kleine Geschäft“ kann einfach verrichtet werden, die Schaufel bleibt permanent in der Schüssel.

Für den Ausflug ins „Wurster Land“ schnappt man sich z.B. 1-2 Blätter Küchenpapier von der Küchenrolle, oder einige Exemplare Toilettenpapier. Denkbar wären auch zugeschnittene Teile einer ausgelesenen Zeitung, große Blätter eines Baumes, oder ähnliches. Je natürlicher, verrottbarer und ohne zusätzlichen Müll, desto nachhaltiger wird diese Lösung.  Da die Mehrheit der Camper Küchenrollenpapier an Bord hat, erscheint dies für den Einstieg ins „Geschäft“ am naheliegendsten. Das Tuch (die Tücher) werden entweder direkt  VOR dem Toilettengang auf die Katzenschaufel gelegt, oder nach dem kleinen Geschäft, bevor die Wurst entweicht.

Ready to go!

Der Schieber bleibt für eine ungerümpfte Nase offen und zieht trotz Papier Gerüche ausreichend durch die SOG ab. Auch wenn ein gemischtes Geschäft unvermeidlich wird, läuft das Pippi vorne in der Schüssel unter das Papier (im schlimmsten Fall durch das Papier), unter der Schaufel durch in den Tank und die Wurst fällt auf die Tücher. Das benutzte Toilettenpapier kann als „Augenschoner“ auf das „Häufchen“ gelegt oder bereits im extra Behälter entsorgt werden. Abschließend greift man sich die  gegenüberliegende Ecken des Küchenpapiers, hebt dieses als Säckchen aus der Schüssel und versenkt es im Sammelbehälter. Zur Not legt man die Ecken in der Mitte auf die Wurst und hebt das Schäufelchen an dem kleinen Restgriff hinüber zum Sammelbehälter, wo sie ausgekippt wird.

Für die Wurst-Sammelstelle verwenden wir die transparente Plastikbox mit Deckel von IKEA (Modell SAMLA 39x28x28 cm/22 l)* , die unterhalb des Waschbeckens direkt neben der Toilette bereitsteht. Sie passt beim Westfalia Columbus 600 D genau zwischen Toilettenunterbau und Wand. In der Box befindet sich ein weiterer Behälter mit Deckel, in den eine 10-Liter Abfalltüte (wahlweise aus Plastik oder Papier) eingehängt ist. Die orangefarbene Aufbewahrungsbox diente ursprünglich als Waschmittelbox, da sie gut schließt. Daneben steht eine kleine mit Tierstreu gefüllte Tüte aus dem Heimtierbedarf ebenfalls in der IKEA-Box. Da das „Wurstlager“ im Gegensatz zu einer professionellen Trenntoilette nicht über eine Entlüftung verfügt, empfiehlt es sich, die Feuchtigkeit anderweitig zu binden. Wir betten die Fracht auf ein Bett aus Streu und decken es mit solchem anschließend liebevoll zu. Die IKEA Samla Box verhindert zudem, dass verschüttetes Streu auf den Boden fällt und alles bleibt in der Box.

Die Größe der Waschmittelbox reicht bei zwei Personen einige Tage aus, bis sie voll ist. Dann wird sie zugeknotet und schaut von außen wie eine Tüte mit Kleintierstreu aus. Man könnte natürlich auch eine blickdichte Tüte verwenden. Die Tüte entsorgen wir in der Regel in unserer etwas größeren, manchmal blickdichten und reißfesten Haushaltsmülltüte zusammen mit unserem übrigen Restmüll vom Kochen in jedwedem Restmülleimer oder Container, der sich uns zur erlaubten Müllentsorgung bietet. Die Kosten für die zwei Boxen sowie das Heimtierstreu sind marginal, die Boxen teilweise bereits im Haushalt vorhanden, so dass wir den veranschlagten 1 Euro für die Trenntoilette weiterhin für gerechtfertigt halten ;-)

 

Das praktische Setup bei geschlossener Box


Unser Zusatztipp – Geruchserfrischer für die Toilettenschüssel

Zur Beseitigung von Resturin in der Toilettenschüssel und damit die Nase faltenfei bleibt, verwenden wir immer eine kleine und handliche Sprühflasche. Sie wird mit einem Mix aus Wasser und umweltfreundlichem, gut riechendem Lavendel-Reiniger von Frosch befüllt und nach jedem Toilettengang ein wenig in die Schüssel gesprüht. Hin- und wieder wird diese auch feucht durchgewischt. (Aber Achtung: je mehr fremde Flüssigkeit in den Tank gerät, desto stärker fängt der Urin an zu riechen!)


Wohin mit dem Pippitank, wenn keine öffentliche Entsorgungsstation oder Toilette verhanden ist?

Sollte man wirklich keine Möglichkeit haben, den Urintank in einer öffentlichen Toilette oder V/E-Anlage zu entsorgen, kann man ohne größere Bedenken und im Notfall diesen Urin ausnahmsweise mal in die freie Natur (natürlich abseits von Wegen, am besten im Wald) vergießen. Menschlicher Urin besteht zu 50% aus Stickstoff und ist damit sogar künstlichem Dünger um Längen voraus. Dennoch sind im Urin noch andere Stoffe, welche gerade für Nutzpflanzen problematisch sind. Da wären zum Beispiel Salze, Medikamentenrückstände oder auch (zeitweiser) alkalischer (saurer) Urin. Und wenn alle Camper ihren Urin in der Natur vergießen würden, hätte neben der Umwelt auch unsere Nase durch den starken Ammoniakgeruch keine Freude. (Mehr dazu bei Plantura.de – Urin als Dünger: Sinnvoll oder einfach nur eklig?)


Die Vorteile und Nachteile von gemischten Fäkaltanks (FT) zu Trenntoiletten (TT)

+ nahezu keine Investitionskosten, wie z. B. für einen Bausatz einer Trenntoilette (TT)

+ Einsparung des Toiletten-Spülwassers (Autarkie) (FT)

+ Fäkalientank wird nur mit Pippi befüllt und hat dadurch mehr Kapazität (ca. 18 Liter), Trenntoiletten verfügen oft nur über die Hälfte des Tankvolumens (FT + TT)

+ Entsorgung des „Pippi-Tanks“ ist selbst auf öffentlichen Toiletten oder Pissoirs möglich, ein Nachspülen entfällt, da keine Feststoffe oder Papier entfernt werden müssen (FT)

+ wenig Geruchsbelästigung und Verschmutzungsgefahr für den Entsorger und die Umgebung, da es keine Feststoffe gibt, die mit Schwung spritzend herausflutschen (FT)

+ keine Kosten für den Gebrauch von chem. Zusatzmitteln oder zwingend notwendigen Toilettenentlüftungssystemen (FT)

+ öffentliche Mülleimer sind häufiger anzutreffen als öffentliche Toiletten (Einweg-Baby-Windeln werden auf die gleiche Weise entsorgt) (FT)

+ Möglichkeit zur „Not-Entsorgung“ des Pippitanks in der Natur ist ausnahmsweise gegeben (FT)

+ Die Wurst plumpst nicht mehr spritzend  in den bereits gut gefüllten Fäkaltank (FT)

Der (einzige) Nachteil:

+ (kurze) Gewöhnung an das Einsammeln der Wurst, Überwindung von Etepetete-Grenzen


Unser Fazit

Man sieht also: Das Thema Toilette beim Camping regt immer wieder zum Nachdenken an. Seitdem wir vor gut einem Jahr die hier vorgestellte Lösung nutzen, hat sich die Situation rund um das Entsorgen der Verdauungsüberreste deutlich entspannt. Wir haben dadurch zeitlich mehr Freiheit und ein noch bewussteres Verhalten entwickelt. Manchmal wundern wir uns nach einer Reise sehr, mit wie viel (Trink-)Wasser und Aufwand die Fäkalien auf einer herkömmlichen Spültoilette zur örtlichen Kläranlage transportiert werden. Vielleicht konnten wir euch davon überzeugen, dass eine 1 Euro Trenntoilette machbar und nutzbar ist.

Und wer weiß, vielleicht können wir schon bald unseren gesammelten Urin für die Stromerzeugung nutzen!? (gefunden bei Scinexx: Brennstoffzelle läuft mit Urin)


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Über Claudia und Volker

Wir sind Claudia, Volker und Hund Gemma vom Reiseblog UMIWO und sind als Teilzeitreisende seit 2005 mit dem Campingbus in Europa unterwegs. UMIWO versorgt Campingbegeisterte mit Reise- und Testberichten auf unterhaltsame, humorvolle und authentische Weise. Da uns das Reisen sehr inspiriert, möchten wir die Erlebnisse, Eindrücke und Emotionen in diesem Blog ausdrücken und so den “Spirit” mit anderen teilen. Feedback, Kommentare und Live-Kontakte bereichern darüber hinaus unser Wissen, Entwicklungsmöglichkeiten und setzen Anreize für künftige Ziele. Mit über 500 Artikeln und über 2.000 Followern auf diversen sozialen Plattformen ist UMIWO ein in der deutschsprachigen Blogosphäre bereits seit 2010 geführter Blog.

2 Replies to “Die 1 Euro Trenntoilette – made and tested by UMIWO”

  1. Jochen

    Klasse, eine wirklich faszinierende & einfache Lösung. Herzlichen Dank auch für diese neue, tolle Idee.

    Da ich von Euch ziemlich viel „nachmache“ fällt mir in diesem Zusammenhang eine Nachfrage ein, die ich schon lange stellen wollte: auch ich habe mir eine zweite Kassette sowie vom OBI die o.a. graue Box geholt. Zu letzterer die Frage: liegt der Deckel bei Euch auch nur ‚lose‘ auf oder gab es bei Euch auch Stifte o.ä. dabei, die ihn auf dem Behälter einrasten und somit fester verschliessen lassen?

    Danke für (erweiterte) Tipps im Voraus! ;-)

    • Volker

      Hallo Jochen, schön, dass wir „Nachmacher“ finden. ;)
      Ich habe mir gerade nochmal den Deckel des Obi Euro-Box-Systems angeschaut: Ja, er liegt nur lose auf, hat etwa 0,5 cm Spiel. Stifte hatte ich für die übereinander liegenden Löcher bei Obi nicht gesehen. Aber ich denke, man könnte da auch beim Obi bestimmt etwas passendes finden, um den Deckel besser zu fixieren. Im Onlineshop gab es dazu kein entsprechendes Zubehör. Einfach mal im Markt fragen. Nur dichter wird der Deckel dadurch natürlich nicht. Aber der Deckel würde nicht verrutschen oder gar abfallen.
      VG
      Volker

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