Mit dem Wohnmobil an die Mecklenburgische Seenplatte Teil 1

Schon lange hegten wir den Wunsch, die Seenplatte in Meck-Pomm intensiv zu bereisen. Jetzt war es endlich so weit. Wir reisten 10 Tage im April bei bestem Wetter und gelb blühendem Raps durch diese wunderschöne Landschaft im Nordosten von Deutschland. Wir geben euch in unserem Bericht Ausflugs- und Stellplatztipps.


Wir nutzen die Osterfeiertage zum Ausruhen und packen in Ruhe unsere Sachen für die kommende Tour. Bloß wohin soll es gehen? Die letzten Wochen unter der Last der Pollenallergie lassen uns rätseln und das Internet nach Vorhersagen durchforsten. Gerade für die Mittelgebirge sowie die Küstenbereiche erreicht die “gemeine” Birke momentan ihren Blütenhöchsstand.

Wir schwanken zwischen Holland, Belgien und Nordfrankreich hin und her. Angesichts der langen Fahrstrecke rückt plötzlich wieder ein bereits im März in Betracht gezogenes Reiseziel in den Fokus: Die Mecklenburgische Seenplatte. Mit der Google Maps Recherche haben wir bereits über 15 Points of Interest im Speicher, die einen Besuch lohnen. Da ca. 10 Tage für die Tour eingeplant sind, sollte das gar kein Problem sein, zumal nach den Feiertagen der Andrang an den Seen nicht mehr so groß sein dürfte.

Es geht wieder über Land- und Bundesstraßen, dieses Mal nordostwärts nach Meck-Pomm. Heute bläst eine frische Brise aus Ost und schüttelt den Campingbus ordentlich durch. Wie auch im letzten Frühjahr herrscht Dürre und der Wind weht riesige Staubwolken über die kargen Felder und lässt uns bei schlechter Sicht so manches mal abbremsen. Bei regelmäßigen Pausen genießen wir unseren “Slow Travel”. Gemma ist froh, jede Stunde mal kurz rausschnuppern zu können, denn heute ist sie nicht gut drauf.

Teepause im Sonnenschein – Die erste Rast ist immer die schönste…

Wir genießen die ersten kurze Teepause auf dem Stellplatz beim Sportplatz Bohldamm in der Nähe von Hankensbüttel an der offenen Schiebetür mit Sonne im Gesicht. Das nahe gelegene und schöne Otterzentrum haben uns vor einigen Jahren schon einmal angesehen und waren begeistert von den kleinen Mardern und ihren Artverwandten.

Bei langen Fahrten darf der Beifahrer gerne mal ein oder zwei Augen zu machen…

Wir verlassen den Südrand der Lüneburger Heide und erreichen die Altmark. Als eine der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands besteht sie aus endlos erscheinenden Feldern, Wiesen und Wäldern. Bereits aus vorherigen Reisen haben wir diese Region im Norden von Sachsen-Anhalt schon in unser Herz geschlossen.

Dann kommen wir hinter Salzwedel in die Prignitz, eine für uns noch unbekannte Region. Wir checken kurz den Stellplatz an der Dömnitzinsel in Pritzwalk. Der rund angeordnete Platz wirkt tagsüber recht belebt und grenzt direkt an einen Parkplatz. Mit Stellplatzinspektor-Blick erkennen wir in den vollen Mülleimern leere Weinflaschen. Hängt das nun mit dem vergangenen Osterwochenende zusammen, wo Familien auf dem angrenzenden kleinen Park tagsüber gepicknickt haben? Oder werden hier regelmäßig nächtliche Sauforgien abgehalten, die Womogäste aus dem Bett und vom Platz treiben? Wir verzichten auf dieses Abenteuer und ziehen weiter.

Super Lage bei der Altstadt, aber auch einiges los hier…

Nach rund 270 Kilometern Landstrassenbummelei sind wir dann dankbar am Zielort anzukommen. Die Kleinstadt Plau am See liegt rund 70 Kilometer südlich von Rostock. Sie liegt am Ausgang der Mürtz-Elde Wasserstrasse aus dem Plauer See. Seit 1998 ist Plau am See stattlich anerkannter Luftkurort in dem aktuell ca. 6.000 Menschen leben. Die Stadt ist Station der 54 Kilometer langen touristischen Lehm- und Backsteinstraße. Wir erleben auf den letzten Kilometern noch einmal Sahara-Feeling, da man zeitweise die Hand vor Augen nicht mehr sieht. Wir kennen Plau am See schon aus dem Jahr 2003. Hier haben wir mal, kurz vor dem Start unserer Campingkarriere, versucht, in einem Hotel zu nächtigen. Leider trieb uns eine laut lärmende Hochzeit im gleichen Hause zu einer vorgezogenen Abreise um Mitternacht. Damals fuhren wir mit einem simplen Pkw aber träumten schon vom eigenen Bett auf Rädern, dass wir einfach nur umzuparken brauchen.

Kurz nach Ortseingang checken wir zunächst den stadtnahen Parkplatz mit Womoareal. Dieser taugt eher für einen Stadtrundgang als zum geruhsamen Nächtigen, da die B 103 direkt daneben verläuft. So fahren wir ca. 1,5 Kilometer weiter und erreichen den Stellplatz am Strandbad Plötzenhöhe mit dem irritierendem Namen “19395”. Beim zweiten Blick erkennen wir den Bezug: Die “19395” ist die Postleitzahl von Plau am See. Kaum sind wir auf das Gelände gefahren, kommt der Parkwächter zur Fahrertür und verkündet ohne Gruß die heutige Parkgebühr in Höhe von 11 € (davon 3 € Kurtaxe). Nach Austausch von Geldschein gegen Kurkarte entschwindet er grußlos wieder. Wir zahlen heute für die für deutsche Verhältnisse sensationelle Aussicht. Gute Laune haben wir selbst an Bord. Der stürmische Wind drückt in die Schiebetür, so dass wir Rosi um 90° drehen. Als kurz die Sonne rauskommt, fängt uns sofort das “Seefeeling” ein und wir fühlen uns fast wie an der Ostsee.

Nach dem Abendessen ziehen wir los und wollen ein wenig am Plauer See spazieren. Leider erweisen sich die von der App Maps.me angezeigten Wanderwege als Privatwege, deren Durchgang mit Verbotsschildern und Toren verwehrt wird.  Segelschulen und Marinas haben ihre Seebereiche eingezäunt und verhindern wie so häufig das gemütliche Uferschlendern.  An der Landstraße entlang nähern wir uns Plau und erreichen die Brücke der B103 über die Elde. Von weitem sehen wir die alte Hubbrücke. Als sich zu dem stürmischen Wind noch leichter Regen gesellt, machen wir kehrt und gehen die gleiche Strecke zum Womo zurück. Bei einem Abstecher auf eine kleine Seebrücke, werden wir fast von dem Steg geweht und streben endgültig zum Bus. Gemütlich ins Bettchen gekuschelt mit einer Serienfolge “Gotham” via Netflix gestreamt ist uns der Wind völlig wurscht und wir verbringen eine ruhige Nacht.

Einsam stehen am Plauer See

Der nächste Morgen startet mit einem verhaltenen aber dennoch sehenswerten Sonnenaufgang. Der Sturm hat sich gelegt und einer leichten Brise Platz gemacht. So genießen Gemma und Volker den morgendlichen Dogwalk und spazieren südwärts Richtung Campingplatz. Hier sieht man einige kleine Badehäuschen (?) am Ende der Stege im Wasser. Einer der Stege ist nicht abgesperrt und bietet einen schönen Blick auf den Plauer See. Ein schöner Weg, von alten Bäumen gesäumt, markiert den Wendepunkt, denn das Frühstück im Bus ruft.

Still ruht der See

Frisch gestärkt rollen wir zum erwähnten Parkplatz am Innenstadtring von Plau. Wir spazieren durch Plau und sehen schön sanierte alte Fachwerkhäuser neben total verfallenen Häusern. Nicht jedem ist der Übergang in die Marktwirtschaft gelungen. Das Kopfsteinpflaster ist höllisch bucklig und gefährlich zu begehen, aber es fügt sich harmonisch in die alte Idylle ein. Ein starker Kontrast geradezu, wenn in einem Straßenzug Glasfaser zu den alten Häusern gelegt wird.

Wir kommen an die Elde, die hier den Ausgang der Mecklenburgischen Seenplatte darstellt. Daher müssen hier auch die Boote ausgeschleust werden. Man kann die Schleuse recht elegant über die Hühnertreppe überqueren. Da uns eine Busladung voller Besucher entgegen strömt, gehen wir wieder auf das Ufer an der Stadtseite entlang bis zur Hubbrücke. Diese könnten wir eigentlich eher als das “blaue Wunder” bezeichnen. Die benannte Brücke aus Dresden wirkt doch wesentlich blasser.

Wir erkunden weiter die Region rund um den Plauer See und fahren im Uhrzeigersinn nun an das östliche Ufer. Es geht von der B192 im Ort Alt Schwerin rechts ab zur Insel Plauer Werder. Sofort ändert sich die Landschaft, denn leuchtender Raps und alte Bäume säumen den Weg. Bei diesen schmalen Fahrspuren hoffen wir, dass uns jetzt gerade keine Fahrzeuge entgegenkommen. Doch es gibt auch Stellen, wo wir halten können, um den Gegenverkehr vorbeizulassen.

Wir fahren auf den vorgelagerten Stellplatz beim Inselcamping Werder. Die 14 Parzellen befinden sich direkt am Wasser des Plauer Sees, einzelne davon sind mit einem Hundverbotszeichen ausgewiesen. Außer einem Kastenwagen steht hier kein weiteres Wohnmobil. Hier summen und brummen eine Menge Insekten und es riecht etwas nach Müll, da sich die Lagerung unmittelbar hinter den Stellplätzen befindet, jedoch sicherlich bei anderer Windrichtung nicht zu bemerken ist.

Die gleißend gelb leuchtenden Rapsfelder sind so beeindruckend, dass wir für einen kurzen Fotostopp anhalten müssen. Wir kommen in die Region der Stadt Malchow, fahren durch scheinbar endlose Wälder, unterqueren die Autobahn 19 und erreichen kurz darauf den kleinen touristischen Ort Lenz. Dort überqueren den Lenzer Kanal, der hier die Verbindung zwischen dem Petersdorfer und dem Plauer See herstellt. Lenz liegt so ziemlich genau gegenüber von Plau, unserem heutigen Startpunkt.

Gleich links geht es zum Stellplatz direkt an der Lenzer Marina. Hier „begrüßt“ uns sofort eine Schrankenanlage. Für gut 16 Euro kann man hier direkt am Wasser stehen. Uns überzeugt das für heute noch nicht. Daher stellen wir uns auf die Parkplätze vom offenen Strandbad des Plauer Sees und genießen den Blick aus der Schiebetür während wir uns ein leckeres Mittagessen brutzeln. Dieses wird dann vorne am Wasser auf einer Bank eingenommen. Auch unserer Gemma gefällt der Ausblick sehr, denn die Lenzer haben für Hunde einen großzügiges Areal ausgewiesen.

Für eine Mittagspause könnte man schlechter stehen…

Wer bei dem Ortsnamen gleich an die momentan vorherrschende Jahreszeit dachte, können wir euch hierzu diesen netten kleinen Reim anbieten:

Nach der kleinen kulinarischen Stärkung wollen wir weiter und versuchen mittels Navi zur Inselstadt Malchow zu kommen. Aber das stellt uns und Google Maps vor eine längere Herausforderung. Volker wählt aus Lenz heraus die längere Strecke, als wieder den Weg wie bei der Anfahrt in den Ort zu nehmen. Man muss hierbei bedenken, dass wir uns durch die Mecklenburgische Seenplatte bewegen. Da ist dann sehr häufig Wasser und man muss dieses umrunden. Wir checken noch kurz den Stellplatz Marina Malchow, der in der Hauptsaison stolze 20 Euro zzgl. Strom kosten soll. Der “Umweg” hat sich dennoch sehr gelohnt. Wir fahren an wunderschön blühenden Rapsfeldern vorbei und müssen für ein paar Fotos halten.

Der Raps wird auch in den kommenden Reisetagen unser ständiger Begleiter

Die Anfahrt zu Malchow gestaltet sich dann unerwartet schwierig. An dem Abzweig in den Ort teilt uns das Verkehrsschild unmissverständlich mit, dass Fahrzeuge über 3,5 to nicht durch die Altstadt fahren dürfen. Da wir auf einen Großparkplatz bei einem Supermarkt hinter der Altstadt parken wollten, müssten wir aber von hier aus verbotenerweise durch die Altstadt fahren.

Dann leitet uns das Navi in den Nebenort Göhren-Lebbin, wo wir kurz in den Genuss kommen, dass Schloss Fleesensee zu bewundern, um dann auf Anweisung wieder zu wenden, was wir dann als zusätzlich verwirrend empfinden. Also kurz die Karte in Ruhe gecheckt. Die selbst betitelte Inselstadt von Malchow lässt sich tatsächlich nur über zwei Straßen erreichen. Wir nehmen dann unglaublicher Weise die Autobahn 19 Richtung Rostock, überqueren den Petersdorfer See, um an der nächsten Ausfahrt sofort wieder abzufahren. So können wir dann in Malchow von der nordwestlichen Seite hineinfahren.

Der Parkplatz beim Penny Malchow erweist sich als Glücksgriff. Wir sind in 10 Minuten am Wasser vom Malchower See und lassen auf einer Bank den Blick über den See schweifen.

Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich die Malchower Insel. Hier haben es sich die Hausbesitzer mit Bootstegen und kleinen Booten nett eingerichtet. Wir überlegen, ob wir so etwas auch machen würden. Entscheiden uns dann aber dagegen. Wir denken, dass man so ein Boot dann sowieso kaum nutzt, um immer auf dem gleichen Gewässer zu schippern. Während wir so chillen, machen neben uns zwei ältere Asiatinnen von sich gegenseitig Fotos und ziehen dazu extrem auffällige Schuhe an.

Dann schauen wir noch kurz am Stadthafen vorbei. Hier sitzen viele Menschen draußen vor den Cafés und Restaurant oder schleckend auf den Bänken. Auf dem Weg zurück zum Campingbus kommen wir an dem ehemaligen Gebäude vom Filmpalast vorbei. Hier befindet sich nun ein DDR Museum. Die graue und abweisende Fassade des Hauses passt genau in unsere Erinnerungen aus der DDR der 70er und 80er Jahre.

Wir umrunden die schöne Stadtkirche und schwitzen in der Sonne dieses April-Sommers 2019. Schon letztes Jahr gab es ähnliche hohe Temperaturen und wenig Regen. Wir das wieder so ein heftiger Sommer? Wir sind froh, endlich wieder am Bus zu sein und schmeißen bei der Weiterfahrt sofort die Fahrerhausklimaanlage an. Puuuh, das tut gut. Wir verlassen Malchow und steuern zunächst nochmal Alt-Schwerin an. Hier befindet sich das Agroneum, ein Museum über die Geschichte der Agrarwirtschaft. Hier gibt es schöne begrünte Parkfläche, die uns für eine kostenlose Übernachtung animieren. Wir stellen uns in den Schatten, der zum Teil noch spärlich belaubten Bäume und machen eine längere Pause. Plötzlich hupt es ganz laut von einer Lokomotive. Gemma ist so aufgeschreckt, dass sie voller Panik aus dem Bus springt. Nur durch ruhiges Zureden von Claudia kommt sie nur langsam wieder in den Bus.

Freeparking am Agroneum

Wir recherchieren noch nach einer Alternative für die Nacht und finden in der App von Park for Night einen abgelegenen Parkstreifen bei dem Ort Sparow. Wir wissen natürlich, dass auch in dieser Region viele Orte mit “ow” enden, aber beim dem Wort Sparow fällt uns sofort der “Spatz” ein, wenn auch das englische Sparrow mit zwei “r” geschrieben wird.

Kostenlos, einsam und mitten im Grünen – Für uns das beste am Campen

Der Parkstreifen ist ganz nach unserem Geschmack. Alleine, mitten in der Natur und dann noch fußläufig ein See und viel Wald. Mega. Wir unternehmen kurz vor Sonnenuntergang noch einen magischen Spaziergang zum Drewitzer See und lasse die Seele unten am Wasser baumeln, während ein paar Enten ihre Bahnen ziehen.

Die Nacht war absolut ruhig und wir schlafen länger als gewohnt. Der Urlaub ist nun auch in uns angekommen. War die A19 noch bis in die Nacht nicht zu hören, da wir nun westlich von der Lärmquelle stehen, hat sich heute früh der Wind gedreht und weht wieder die lärmenden „Verbrennergeräusche“ herüber. Wir machen eine ca. 45 minütige Wanderung zum Großsteingrab Sparow. Es geht durch einen wunderschönen Mischwald unweit vom Ufer des Drewitzer Sees.

Der Drewitzer See (oder Alt Schweriner See) ist vom gleichnamigen Naturschutzgebiet im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide umgeben, wo wir einige Tage später noch eine Nacht freistehend verbringen werden. Der Drewitzer See ist ein sehr kalkhaltiger Klarwassersee, der nicht direkt mit anderen Seen verbunden ist und aus einer eiszeitlichen Schmelzwasserrinne entstanden ist.

Funfact: Direkt am See wurde 1982 eine Jagdresidenz für den Staatsratsvorsitzenden der DDR Erich Honecker im damaligen Staatsjagdgebiet Nossentiner Heide errichtet. Nach 1998 wurde die Anlage zu einer Hotelanlage mit Ferienhäusern umgebaut.

Wir lassen Gemma nach Tannenzapfen apportieren. Schließlich erreichen wir die rund 5.000 Jahre alten Megalithen und wundern uns nicht schlecht, wie schon damals die Menschen die tonnenschweren Felsen aufeinander setzen konnten und diese noch immer so angeordnet sind.

Weiter geht’s an den See Nr. 3, den Fleesensee nach Göhren-Lebbin. Wir geben euch im nächsten Blogbeitrag auf unserer Reise an der Mecklenburgischen Seenplatte wieder weitere Ausflugs- und Stellplatztipps. Nachfolgend sind zwei unserer YouTube Videos zu diesem Reisebericht. Wenn Euch die Videos gefallen haben, freuen wir uns natürlich sehr über Likes oder Kommentare. Wollt ihr unsere Reisen mit uns erleben? Dann abonniert unseren Kanal und drückt die Glocke, damit ihr sofort informiert werdet, wenn ein neues Video erscheint.

Über Claudia und Volker

Wir sind Claudia, Volker und Hund Gemma vom Reiseblog UMIWO und sind als Teilzeitreisende seit 2005 mit dem Campingbus in Europa unterwegs. UMIWO versorgt Campingbegeisterte mit Reise- und Testberichten auf unterhaltsame, humorvolle und authentische Weise. Da uns das Reisen sehr inspiriert, möchten wir die Erlebnisse, Eindrücke und Emotionen in diesem Blog ausdrücken und so den “Spirit” mit anderen teilen. Feedback, Kommentare und Live-Kontakte bereichern darüber hinaus unser Wissen, Entwicklungsmöglichkeiten und setzen Anreize für künftige Ziele. Mit über 500 Artikeln und über 2.000 Followern auf diversen sozialen Plattformen ist UMIWO ein in der deutschsprachigen Blogosphäre bereits seit 2010 geführter Blog.

One Reply to “Mit dem Wohnmobil an die Mecklenburgische Seenplatte Teil 1”

  1. Anna

    Wieder ein sehr spannender und informativer Post! Die Bilder sehen richtig idyllisch aus. Ich glaube die Region kann doch wirklich mit den anderen Reisewünschen mithalten! ;)

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