Auf dem Leer Pfad: Teegeschichte(n), viele rote Backsteine und ein „unversperrter“ Blick auf die Ems
Reisebericht Ostfriesland und umzu 2013 – Teil 6/7

17. Mai 2013

Nach einer ruhige Nacht am Wasserschloss Evenburg starten wir heute unsere Leeraner Stadtbesichtigung auf dem „Leer Pfad“. 🙂

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Wir schlendern zuerst durch ruhige Gassen und an Kirchen vorbei und erreichen dann das Bünting Teemuseum.
Da wir seit einiger Zeit dem Kaffee abgeschworen und uns dem Teetrinken zugewandt haben, interessiert uns das Museum jetzt um so mehr.

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Oberhalb des kleinen Teegeschäfts wird der Ursprung und die Geschichte des Tees anschaulich und detailverliebt dargestellt.

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Zum Thema „Tee und Gesundheit“ konnte schon 1679 der niederländische Mediziner Cornelius Bontekoe ein paar Fakten erläutern. 🙂

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Nach Voranmeldung wird auch eine Teeverkostung angeboten. Wir dürfen als Museumsbesucher noch einen frischen und leckeren schwarzen Tee kosten.

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Am Hafen speisen wir mittags im Restaurant „Schöne Aussicht“ mit wirklich tollen Blick auf das Hafenbecken.
Wir schlendern zum Museumshafen und fühlen uns ein wenig in der Zeit zurückversetzt.

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In den alten Gassen gibt es nette kleine Geschäfte mit verschiedener Handwerkerkunst und allerlei witzigen Nippes Artikeln.

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Wir brauchen jetzt aber wieder plattes Land und frische Seeluft. Daher steuern wir den westlichen Küstenabschnitt des Dollart an.
Platter gehts kaum noch. 🙂

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Am Nachmittag gibt es eine kleine Teepause in Ditzumerverlaat auf dem offiziellen Stellplatz am Freizeitgelände.

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Ein paar Womos genießen sogar den Blick aufs Wasser.

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Wir aber rollen weiter und erreichen den tiefsten Punkt Niedersachsens (2,51 m unter NN) in der Ortschaft Dollart direkt bei der Wasserschöpfmühle.

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Weiter geht es zur ehemaligen (Erdgas-)Bohrinsel bei Dyksterhusen. Augrund der leicht erhöhten Lage können wir den weiten Blick zu allen Seiten genießen und atmen die frische Meerluft tief ein.

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Wir wechseln später auf das nördliche Emsufer und erreichen unser heutiges Nachtlager direkt am Ems-Sperrwerk.

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Trotz bedecktem Himmel hat man von hier aus einen herrlich freien Blick.

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Wir freuen uns über den doch regen Schiffsverkehr seit unserer Ankunft.

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Über Volker

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