Kreuzfahrt(en) auf dem Kanal, Äpfel vom Baum der Erkenntnis, Schmaus im Fährhaus

Der Tag startet leider heute nicht so schön, wie er gestern zu Ende ging. Regenschauer und dicke Wolken ziehen über uns hinweg.

Wir vertreiben uns zuerst die Zeit mit ein paar Überquerungen des Nord-Ostsee-Kanals.

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Absolut empfehlenswert ist auch die Überfahrt der Hochbrücke auf der B5 bei Brunsbüttel. Bei klarem Wetter muss man hier einen tollen Blick haben.

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In Brunsbüttel wollen wir die Schleuse des NOK in die Elbe besichtigen. Leider ist heute wegen einer Veranstaltung (Fischmarkt) die Zufahrt zur Schleuse gesperrt. Daher können wir nur einen Schnappschuss machen.

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Statt dessen beschliessen wir einfach, heute „Anlieger“ zu sein und „schleichen“ uns ins Hafengelände. Bei dem Schietwetter wollen wir die Schiffe auf der Elbe nur aus dem trockenen, gemütlichen Bus begucken. Wir fallen gar nicht auf und werden auch nicht verjagt 🙂

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Sodann geht es heute zur dritten und letzten Überquerung des NOK mit der Fähre Brunsbüttel. Wir müssen schon genau überlegen, auf welcher Seite wir uns gerade befinden, so verwirrt sind wir schon von dem vielen kostenlosen Kanalkreuzen 😉

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Wir denken uns leicht frustriert: Wenn das Wetter schon nicht besser werden will, dann fahren wir halt wieder zurück ins „Nasse Dreieck“!
Die einstündige Wartezeit an der Fähre Glückstadt verbringen wir ganz entspannt mit Tee trinken während die Fähren sich ein Rennen liefern.

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Auf der Überfahrt sehen wir immer wieder neue Perspektiven der Uferlandschaft.

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Kaum in Wischhafen angekommen ist es nicht mehr nass, sondern der Himmel wird blau und die Sonne strahlt.
Auf ins Alte Land nach Jork. Dort besuchen wir den „Herz Apfelhof Lührs“.

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Wir erkunden den Apfelhof und sind beeindruckt von der liebevollen Anlage.

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Eine Auswahl der gängigsten Sorten wird hier anschaulich im Detail gezeigt.

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Man kann die Äpfel lasern lassen und als Werbeträger verwenden!

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Ist das etwa der Baum der Erkenntnis…? 🙂

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Im Hofladen gibt es alles rund um den Apfel.

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Am Deich elbabwärts erfreuen wir uns an den vielen Schafen, die wie wir auch die warme Augustsonne geniessen.

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Heutiger Stellplatz: Hollern-Twielenfleth, uns aus November 2012 bereits bekannt.

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Den letzten Abend unserer Reise krönen wir mit einem leckeren Abendessen und tollem Blick auf die Elbe im fussläufig nahem Restaurant und Café „Fährhaus Twielenfleth“.

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Danach geht es noch „opn diek“,  Schiffe gucken und Abendsonne tanken.

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Der Katamaran aus Helgoland auf dem Weg nach Hamburg düst vorbei.

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Hochzeits- und Jubiläumsbänke der Twielenflether.

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Die schwimmende „Kaffeeklappe“.

Jetzt köpfen wir noch die letzte Flasche Weisswein dieser Tour und schreiben den heutigen Tag auf.
Wir stellen mal wieder fest:Deutschland hat viel Schönes zu bieten 😀

Über Volker

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