Flanierendes Volk…ach im Regen ist`s nur halb so schön – Reisebericht Franken 2013 Teil 2/9

 

 

20. Oktober 2013

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In der Nacht setzt schon der erwartete Regen ein.  Heute konzentrieren wir uns auf die Orte und wollen doch mal sehen, ob wir nicht Herbst-Stimmung ohne Sonne aufstöbern können.P1090783

Nicht nur des Namens wegen sondern auch durch das fränkische Fischfest und den Herbstmarkt haben wir große Erwartungen an Volkach.

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Die pitoresken Häuser werden erdrückt von Zelten, Buden und Ständen. Die Gassen gefüllt von zweckmäßiger Regenkleidung und Regenschirmen jeglicher Größe und Couleur zwingen unsere fotografischen Erinnerungen heute etwas in die lieblose Ecke. Wir finden kaum freie Blickwinkel und konzentrieren uns daher auf augenfällige Details… P1090784

P1090793 P1090795An einem Tag mit weniger Trubel und leidlich Sonnenschein lohnt sich ein Wiederkommen samt Einkehr in eine gemütliche Weinstube allemal! P1090789

Der trübe Himmel schreit nach einem Nachmittagsschläfchen. Hierfür stellen wir uns auf den kostenfreien Stellplatz des Örtchens Mainbernheim, bei der Mehrzweckhalle.

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Ausgeruht machen wir uns anschließend auf, die kulturellen Highlights des kleinen Ortes zu entdecken. Und kommen zu dem Schluss, dass man hier wohl überwiegend wohnt. Die beindruckende Stadtmauer, die man bereits von der Bundesstrasse im Vorbeifahren hat sehen können, lies uns mehr erwarten

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Das Ende des heutigen „Weiterhüpfens“ findet sich wieder direkt am Main, an der südlichsten Stelle des Maindreiecks, in Marktbreit auf dem Parkplatz „Alter Kranen“. Hier dürfen 3 Womos kostenlos für einen Tag stehen.

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P1090810Das Ausflugsschiff Neptun ankert neben dem alten Frachtkran mit Eisbrecher.

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Offensichtlich gäbs hier auch was in der Kanalisation zu entdecken… P1090814

Hier verbirgt sich eine stylisch wirkende Restauration, deren  Speisekarte mit asketischen aber zutreffenden Informationen auskommt. Hier wird um Reservierung gebeten. P1090815

Aber für uns haben wir bereits den Rest von gestern im Kühlschrank reserviert 🙂

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Der Blick zurück zum Stadttor.

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Der St. Georg steht mal wieder unter der Glocke an erhabener Stelle und kommt in seiner Rüstung nur bedingt attraktiv daher…

Gegen 18h nehmen wir in unserer Bordküche Platz und stürzen in Bequemklamotten nochmal zum Foto ans Wasser als die Sonne ein paar verzweifelte Strahlen versucht durch die Abendwolken zu quetschen und Flussnebel aufzieht.

P1090827P1090829Dieser Abend endet obligatorisch – wie mindestens einer auf jeder Fahrt:…
mit Technik-Trouble !!

Nur so viel sei verraten: eine Stirnlampe, ein Kasten mit Sicherungen, entnervtes Gegrummel, mehrere große Schlucke aus dem Weinglas, schmerzende Knie und Rücken und abschliessend krönende Erleichterung spielten eine Rolle.

Alles wird gut… 🙂

Über Volker

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