Work and Travel Tour über Ostern 2024 im Norden Teil 2

Nach zwei herrlichen Tagen auf Römö zieht es uns wieder weiter. Der längste Sandstrand Skandinaviens verabschiedet uns mit einem starken Westwind, während wir über den gut 9 km langen Römdamm zurück auf das Festland gleiten. Dort erwartet uns ein genialer dänischer Stellplatz, wir ziehen in unser nordfriesisches Workcamp ein und genießen für knapp eine Woche das Leben rund um einen schönen Campingplatz beim Ort Leck.


Wer gerne noch mehr über unsere Besuche auf Römö erfahren möchte, findet dazu einige nachfolgende Berichte.

UMIWO durch Dänemark – Ist Römö überfüllt? Sommer Nordseetour Teil 3

Im 3. Teil unserer Sommer Tour Nordseeküste fahren wir auf des Deutschen liebste dänische Insel: Römö, die man auch schon als dänisches Mallorca bezeichnen kann. Ob wir noch einen Platz auf der vollen Insel finden, was wir dort unternehmen zeigen wir Euch in diesem Video! Weiterlesen →

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Christmas Tour 2019 – Teil 2 – Heiligabend auf Römö

Weiter geht es auf unserer Christmas Tour 2019 von Neumünster nach Dänemark. Römö ist unser Ziel für die Weihnachtsfeiertage. Heute ist Heiligabend und wir wollen auf jeden Fall eine dänische Weihnacht feiern. Weiterlesen →

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6 Gründe für einen Urlaub mit dem Wohnmobil auf Rømø

Unsere September-Tour 2016 führt uns über Nordfriesland bis nach Dänemark. Eher zufällig entpuppt sich ein Abstecher nach Rømø als Glücksgriff und macht alle Überlegungen, noch mehr Kilometer zu fressen und Zeit im Auto zu vertrödeln um weiter gen Norden zu fahren, überflüssig. Wir haben für Euch 6 Gründe für einen Urlaub mit dem Wohnmobil auf Rømø. Weiterlesen →

Ein Kommentar

Gar nicht weit, befindet sich inmitten der flachen Marschlandschaft ein Stellplatz, den wir in dieser Region bisher noch nicht besucht hatten: das „Marsk Camp“ bei Skærbæk.
Wer dabei wie wir zuerst an die bekannte dänische Unternehmensgruppe ►Mærsk, welche vor allem in den Bereichen Logistik und Transport von 1996 bis 2022 die größte Containerschiff-Reederei der Welt war, liegt falsch. Das dänische Wort „Marsk“ steht natürlich für das umgebende Marschland. Seit dem Sommer 2021 können hier bis zu 126 Womos großzügig auf leider vielfach nicht ganz geraden Stellplätzen stehen (Keile oder Hubstützen o. ä. sollte man also dabei haben).

An der Zufahrt sieht man schon in großen Buchstaben, wohin es des Weges geht. Das neue Wahrzeichen der Region Skærbæks befindet sich auf dem riesigen Wohnmobil und Glampingplatz. Der Marsk Tower aus ►Cortenstahl ragt gute 25 Meter (36 Meter über dem Meer) hinauf. Erklommen werden kann er über 146 Stufen und herab über 131 Stufen, da dies über eine Innen- und Außenspirale erfolgt, ein Aufzug gibt es aber auch noch. Da ich mich in Sachen Höhe maximal 5 Meter hinauf traue und es für Claudia schlicht zu stürmisch ist, sparen wir uns den Eintrittspreis von aktuell 95 DKK (12,74 €) pro Erwachsener.

Auch ist der Belag für die Fahrwege und Stellplätze, nicht wie üblich mit Kiesschotter, sondern komplett geteert. Einerseits praktisch bei Regen, andererseits hat es dadurch für uns ein wenig den Charme eines Verkehrsübungsplatzes. 🤣 Wobei sich in den sonstigen Bereichen ein Landschaftsarchitekt ausgetobt haben muss. Es gibt eine Menge Rasenflächen, einen Teich und sogar einen Hundeauslauf. Das ganze ist dann eingerahmt mit schönen Gräsern und einem begrünten Wall.

Auch können in der Sommersaison Glamping-Begeisterte in 6 Luxuszelten mit kleinen Holzterrassen hier auf 24 m² das Outdoor-Feeling genießen. Wir wundern uns über die vorgelagerten mittelalterlich wirkenden langgezogenen Unterstände. Dies ist noch der größte Teil eines bis 2019 betriebenen Mittelalter-Freilichtmuseums, bei dem 2018 eins dieser vier langgestreckten Häuser abgebrannte. Danach verkaufte die Kommune das Gelände mitsamt der Einrichtungen an 9 private Investoren, welche dann vor 3 Jahren Marsk Camp gründeten.

Die Zeit kann man sich hier sonst noch auf einer professionellen Minigolfanlage oder den Hunger im schicken 3-Sterne Restaurant (Hunde verboten) vertreiben. Wir lassen dies auch aus und sind verwundert über die vielen Hymer MLT 4×4 Teilintegrierten, die hier alle paar Minuten auf den Platz fahren und sich in einem Areal zusammenrotten. Schnell recherchiert, sagt mir Facebook, dass an diesem Wochenende das 2. Treffen hierzu stattfindet. Ich komme auch mit einem der Fahrer kurz ins Gespräch und erfahre, dass er mit seinem extra in Obsidian-schwarzer Sonderlackierung die ersten 700 Kilometer (auf dem Tacho) direkt aus Passau hierher gefahren ist. Ein bisschen tränen mir die Augen bei den vielen schönen 4×4 Womos, würde ich doch auch gerne mal so ein Fahrzeug fahren. So bleibt der Wagen erst einmal nur Träumerei.

Wir übernachten dank unserer Auffahrkeile schön waagerecht und dadurch komfortabel auf Parzelle 33 (mit Seeblick Aufschlag). Am nächsten Morgen nutzen wir gemeinsam das schöne Sanitärhaus, wo ähnlich wie auf dem Oasen Stellplatz Römö die Duschzeit mittels Guthaben von der Servicekarte abgebucht wird. Wir satteln die Hühner und erledigen noch schnell an der groß angelegten und guten V/E Station die üblichen Arbeiten.

Am heutigen Samstag wollen wir wieder nach Deutschland rüber setzen, da noch ein paar Einkäufe anstehen und wir sowieso ab Montag für 4 Tage arbeiten müssen. Da für das Arbeiten im europäischen Ausland eine sogenannte ►A1-Bescheinigung vorliegen muss und wir diese (noch) nicht bei unseren Arbeitgebern beantragt hatten, sind wir verpflichtet in Deutschland unsere Jobs auszuüben. Wir machen anschließend Halt in Niebüll, hier wird wieder unser Vorrat an glutenfreien Produkten, insbesondere Brot und Brötchen aufgefüllt. Anschließend wollen wir den örtlichen Womo-Stellplatz checken und für eine Mittagspause nutzen. „Leider“ gastiert gerade an diesem Wochenende der Circus Granada auf entsprechender Fläche. So nutzen wir nur den restlichen Parkplatz für eine kurze Imbisspause, versorgt vom ►Döner-Mann Aladin (einer kleinen Imbisskette hier in Nordfriesland). An den Läden kommen wir während der Reise öfter mal vorbei, Claudia verspricht sich dabei immer und sagt „Alibaba“, worauf wir gemeinsam immer herzlich lachen müssen 🤣.

Nun ist aber wieder Zeit noch ein wenig die Gegend zu erkunden. Wir möchten gerne wieder an die Nordsee und steuern auf einer sehr schlechten Zufahrtsstraße den Fährhafen von Dagebüll an. Hier waren wir bereits schon einmal kurz zu unserer Weihnachtstour 2019, hatten aber schlechten Internetempfang zum Arbeiten und zogen weiter. Hier befindet sich neben dem Parkareal der Touristen für die Inselbesuche auch ein relativ neuer Womo-Stellplatz. Doch schon an der Zufahrt zum Platz drehen wir ab, da uns das ganze Gebiet zu umtriebig und so gar nicht nett erscheint. Ein zweiter Versuch relativ nah am örtlichen Leuchtturm zu parken, scheitert an Zufahrtsbeschränkungen. Unser dritter Versuch in Dagebüll zu „landen“, gelingt dann endlich. Kurz vor dem Fährhafenbereich finden wir auf der Nordseestraße inmitten von Ferienhäusern. kleinen Geschäften und Cafés eine Parklücke mit unserem 6 Meter Bus (plus Fahrradträger) und können hier für 2 Stunden kostenlos unseren Camper abstellen (Parkscheibe nicht vergessen).

Hier flanieren wir zuerst an den Fährhafen und werden von der heutigen frischen Brisen richtig durchgepustet. In der Ferne sehen wir schon einige Fährschiffe, welche auf den Hafen zuhalten. Auch ein Bahnhof (Dagebüll Mole) ist hier vorhanden. Die Diesellok fährt kurz darauf mit entsprechender Lautstärke ab.

Wir erklimmen den Deich, da leider der Bereich am Fuß des Deichs direkt am Wasser für Hunde verboten ist (warum auch immer). Ernie ist aufgrund des starken Windes etwas durcheinander und zehrt wie verrückt. Selbst andere Hunde interessieren ihn gar nicht und so wird Claudia von ihm regelrecht über den Deich gezogen.

Wir bevorzugen den Weg hinter dem Deich und erreichen den stillgelegten Leuchtturm Dagebüll. Dieser wird seit 2009 als Mini-Hotel betrieben. Zwei Personen (keine Hunde und Kinder unter 10 Jahren) können dort für schlappe 330 € / Nacht eine schöne Zeit verbringen. Mehr dazu auf ►Leuchtturm Dagebüll.

Nach einer gemütlichen Kaffeepause im Camper machen wir uns wieder auf den Weg. Wir brauchen heute und für die kommenden Arbeitstage einen Platz, wo wir alle notwendigen Einrichtungen wie Strom, Ver- und Entsorgung für Wasser, Abwasser und Urintank, sowie Müll vorfinden. Da wir auch noch jeden Tag duschen möchte und in der kommenden Woche mindestens zwei Wäscheladungen waschen müssen, dürfen diese Einrichtungen nicht fehlen. Die Lage soll zudem noch Möglichkeiten bieten, mit Ernie schöne Runden durch Wald und Feldmark zu gehen. Auch wäre die Nähe zum Einkaufen noch wichtig, um ggf. schnell mit dem Fahrrad ein paar Besorgungen zu erledigen. Eigentlich eine lange Liste von Features…

Tatsächlich werde ich fündig. Der praktische ►Campingplatz Karlsmark nahe der B199, kurz vor dem Ort Leck wird unser einwöchiges Zuhause. Der Platz erfüllt alle o. g. Anforderungen. Er ist sogar aktuell mit 10 € pro Nacht zzgl. Strom und Dusche sehr günstig.

Auch stehen wir ganz hinten auf einem speziell für Wohnmobile reservierten Bereich auf Schotter. Das Areal ist von einem begrünten Wall umgeben, der uns etwas Windschutz bietet. Wir sind happy und buchen uns gleich für die nächsten 6 Nächte ein. Auch quatschen wir nett mit dem Betreiberpaar und verstehen uns auf Anhieb mit beiden sehr gut.

Zwar ist der Platz eher rustikal gestaltet, aber alle Einrichtungen funktionieren einwandfrei. So befindet sich gleich hinter der Schranke der V/E Bereich und Müllplatz. Auch befinden sich im Sanitärgebäude zwei Waschmaschinen sowie ein Trockner, die Claudia im Laufe der nächsten Woche noch „bespielen“ wird. Ein Gemeinschaftsraum bietet neben Sitzgelegenheiten einen Abwaschbereich, Ofen und Kocher. Wir haben uns ein paar Mal aus dem Gefrierschrank mit leckerem Eis versorgt. Auch ein Glas Honig erwerben wir. Das Bezahlen erfolgt einfach und auf Vertrauensbasis mittels einer kleiner Geldkassette. Die Dusche wird mit Marken gefüttert, die man sich über einen Wechselautomaten beschaffen kann (0,50 € für ca. 4 Minuten).

Um morgens mit Ernie gleich kleine Pipi-Runden zu drehen, bietet der Campingplatz ein schönes Areal inkl. eines kleinen Teiches mit Sitzplatz.

Am ersten Nachmittag unternehmen wir eine unglaublich schöne Wanderung durch den Langenberger Forst, der neben gut ausgeschilderten Wegen und Infotafeln auch einen Hundeauslauf bietet.

Doch das Highlight des Waldes ist der sogenannte Ochstrift. Eine historische „Straße“ für das Vieh, das von Heidepflanzen umgeben ist.

Am Sonntag fahren wir für nach Flensburg. Keine halbe Stunde entfernt, erreichen wir das örtliche Clever Fit Studio, wo ich ein paar Gewichte stemme. Der Anbieter verfügt über die meisten Studios in Deutschland, so dass ich auch auf Reisen etwas für meine Gesundheit tun kann.

Anschließend steuern wir noch den offiziellen Wohnmobilstellplatz direkt an der Flensburger Förde an, wo wir eine längere Mittagspause einlegen. Hier haben einen angenehmen Platz direkt mit Blick auf das Wasser ergattert und Claudia und Ernie unternehmen einen schönen Spaziergang.

Schließlich ziehen wir wieder zurück in unser Workcamp, wo wir beide in der K-Woche an unseren Laptops arbeiten. Um den Kabelsalat zu reduzieren, nutzen wir für Maus und Tastatur Bluetooth-Verbindungen. Ich stelle meinen Laptop immer auf ein faltbares Gestell für eine bessere Ergonomie.

Wir finden an den 4 Tagen eine gute Arbeitsroutine, können sogar einmal die sonnenbeschienene Mittagspause im Campingstuhl genießen und freuen uns jeden Nachmittag auf das Arbeitsende. Dieses genießen wir bei bestem Wetter entweder im bereits schon besuchten Langenberger Forst oder wir wandern durch die Felder entlang an diversen Bauernhöfen zum Naturschutzgebiet Erlenbruch. Ernie vertreibt sich die Zeit entspannt während wir fleißig klicken und tippen. Alle 2 bis 3 Stunden vertreten wir uns mit ihm die Beine auf der bereits erwähnten Wiese und am Teich.

Am Gründonnerstag fahre ich kurz mit dem Fahrrad in den Ort Leck, um noch vor den Feiertagen ein paar Vorräte aufzufüllen. Zwei Sendungen sind außerdem in der Packstation eingetroffen. Ich musste noch mehr von dem sehr guten entkoffeinierten Kaffee der Marke „No Coffee“ nachbestellen. Denn ich trinke schon lange keinen normalen Kaffee mehr, da ich das Koffein häufig nicht gut vertrage. Dennoch mag ich, wie viele andere auch, den Geschmack dieses Getränks. Kürzlich habe ich einmal den Versuch gewagt, diese biozertifizierten, koffeinfreien und gemahlene Bohnen zu ordern. Ich bin nach nunmehr über 2 Monaten immer noch begeistert. Der Geruch und Geschmack stehen einem „normalen“ Kaffee meiner Meinung in nichts nach. Wer also mal eine Probierpackung ordern möchte, kann dies ►hier machen (keine bezahlte Werbung). Es gibt hierzu auch gestaffelte Koffein-Anteile (zwischen 25 und 100 %).

Die zweite Sendung enthält einen neuen Akku-Staubsauger. Wir merken bei längeren Reisen, dass unser Fahrzeug nach einigen Tagen in verschiedenen Bereichen immer sehr schnell verdreckt. Nun können wir z. B. Brotkrümmel, Hundehaare und Staub mal schnell wegsaugen. Mit nur 42 cm Länge ist dieser Handstaubsauger von HONITURE (*Affiliate Link zu Amazon) relativ kompakt. Er verfügt über zwei Saugstufen und schafft einiges an Dreck weg. Schön ist auch, dass er sich neben dem üblichen 220 V Netzteil sogar mittels USB-C aufladen lässt, was gerade im Womo ohne Landstrom und unterwegs praktisch ist. Eigentlich sind wir jetzt nicht gerade Putzteufel. Auch kommt unterwegs das Säubern in den Ecken immer zu kurz. Aber vielleicht macht uns der HONITURE dies nun etwas einfacher. Doch bei einer Sache bin ich echt penibel: Immer wenn wir von unseren Wanderungen kommen, muss ich die meist sehr verdreckten Wanderschuhe immer sauber abbürsten. Hierzu liegt eine Hand-Wurzelbürste bereit, mit der der hartnäckige im Profil festsitzende Dreck bestens herausgebürstet werden kann. Ich ertrage es einfach nicht, dass wir mit völlig verdreckten Schuhen in den Bus steigen würden. Kennt ihr das auch?

Abends kocht Claudia einen leckeren Nudeltopf. Nun ist es Karfreitag Vormittag und wir wandern ein letztes Mal durch den Langenberger Forst. Dabei finden wir dieses Mal recht interessante „Exponate“.

Dann heißt es noch einmal Ver- und Entsorgung auf dem Campingplatz. Ab jetzt haben wir 11 Tage Urlaub, die wir wieder in Dänemark verbringen wollen. Den nächsten Bericht zu diesem Reiseabschnitt könnt ihr in Kürze im 3. und letzten Teil lesen.

Wer den 1. Teil noch nicht kennt, kann ihn hier lesen:

Work and Travel Tour über Ostern 2024 im Norden Teil 1

Neue Abenteuer auf vier Rädern: Unser nächstes Ziel nach unserer angenehmen Woche in Bayern und dem Allgäu im Februar 2024? Eine ausgedehnte Reise durch Nordfriesland sowie Dänemark im März, die ganze drei Wochen dauern wird! Dieses Mal planen wir eine einzigartige Mischung aus Arbeit und Reisen, ganz im Stil von „Work and Travel“. Weiterlesen →

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Über Volker

Ich bin Volker vom Reiseblog UMIWO und als Teilzeitreisender seit 2005 mit dem Campingbus in Europa unterwegs. UMIWO versorgt Campingbegeisterte mit Reise- und Testberichten auf unterhaltsame, humorvolle und authentische Weise. Da mich das Reisen sehr inspiriert, möchte ich meine Erlebnisse, Eindrücke und Emotionen in diesem Blog ausdrücken und so den “Spirit” mit anderen teilen. Feedback, Kommentare und Live-Kontakte bereichern darüber hinaus mein Wissen, Entwicklungsmöglichkeiten und setzen Anreize für künftige Ziele. Mit mehr als 600 Blogbeiträgen und über 3.000 Followern auf diversen sozialen Plattformen ist UMIWO ein in der deutschsprachigen Blogosphäre bereits seit 2010 geführter Blog.

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