Böllerfrei mit dem Wohnmobil zu Silvester?

Einmal Silvester im Wohnmobil erleben ohne Knallerei? Mit einem Glas Sekt in aller Stille auf das neue Jahr anstossen? Keine bürgerkriegsähnlichen Szenarien nahe des eigenen Wohnmobils erleben? Ganz nebenbei etwas für den Umweltschutz tun? Das gesparte Geld lieber für bedürftige Menschen oder Tiere spenden? Dem eigenen Hund den Stress ersparen? Wie häufig haben wir uns schon ein stilles Silvester gewünscht, aber der Wunsch ging bisher leider noch nie in Erfüllung. Wie wäre es denn dieses Jahr mit einem stillen Jahreswechsel? Wir haben recherchiert.


Die Vorgeschichte – Geknallt wird überall?!

Der letzte Versuch auf ein stilles Silvester war in 2012. Wir unternahmen eine kleine 3-Tages-Tour über den Jahreswechsel ins nördliche Sachsen-Anhalt. Die Idee: Wo weniger Menschen wohnen, wird auch weniger geknallt! Sachsen-Anhalt liegt bundesweit  im unteren Drittel bei den Einwohnerzahlen. Das könnte doch funktionieren!

Nachdem wir Haldensleben am Stendaler TorP1060118P1060113und Tangermünde am TangerplatzP1060145 P1060152besucht und auch dort übernachtet hatten, stand zur dritten Übernachtung der Silvesterabend an.

Frei stehen am Wasserstraßenkreuz Magdeburg

Ich hatte schon vorher einen eher ungewöhnlichen aber sehenswerten Standort hierfür ausgewählt: Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg bei Hohenwarthe.P1060208Ein wirklich sehenswerter Ort. Es ist sehr beeindruckend, wenn man sich dieses architektonisches Meisterwerk aus den unterschiedlichsten Perspektiven erwandert und ansieht (mehr Bilder dazu auch in der Galerie unten).P1060210Ab Einbruch der Dämmerung wurde dann sogar noch die Brücke illuminiert. Sehr stimmungsvoll und menschen- sowie „womoleer“. Bis dahin war alles ruhig und friedlich und wir frohlockten schon, dass es ein ruhiger Jahresübergang werden würde. Leider zu früh gefreut. Kurz vor Mitternacht kamen dann plötzlich Menschen in Scharen und mit Tüten bewaffnet aus allen Richtungen und zündeten direkt neben unserem Fahrzeug diverse Böller und Raketen. Schade. Wir zogen uns dann noch auf die andere Kanalseite zurück, um nicht in Kreuzfeuer zu geraten, da auch auf der Brücke dutzende Menschen aus allen Rohren feuerten.P1060214Diese Erfahrung brauchen wir so bald nicht wieder, daher wünschen wir uns für die kommende Silvesternacht einen wirklich ruhigen Ort. Motiviert sind wir jedenfalls.


Unsere 2. Erfahrung zu Silvester 2015

In 2015 sind wir dann doch spontan einer Einladung von zwei Bloggerkollegen gefolgt und an die Nordseeküste bei Butjadingen gefahren (wir berichteten). Zwar waren wir dem „Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer“ sehr nah, (wenn wir auf dem Deich standen, konnten wir es sehen), aber dennoch gab es um uns herum recht viel Feuerwerk. Der Vorteil war hier, dass es in einiger Entfernung stattfand und durch die Weite und der wenigen Bebauung nicht so laut war, wie befürchtet. Da wir aber dieses Jahr mit unserem Hund im Wohnmobil Silvester 2016 erleben werden, probieren wir nun noch einen anderen strategischen Zufluchtspunkt aus: Wir werden Nutztierarchen in abgeschiedener Lage nördlich von Hannover ausprobieren.


Wo kann man also einigermaßen ruhig zu Silvester mit dem Wohnmobil stehen?

Die Landesregierung Niedersachsen hat ein Feuerwerksverbot überall in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen, Tankstellen sowie von Reetdach- und Fachwerkhäusern verhängt. Auch in historischen Stadtzentren (u. a. in Northeim, Bad Gandersheim, Einbeck, Hameln, Duderstadt, Bovenden, Wolfenbüttel, Osterode, Goslar, Hildesheim und Celle) ist das Abbrennen von Feuerwerk untersagt. Aber wer hält sich da denn wirklich dran? Und selbst wenn im Umkreis von 100 Meter niemand knallen würde, wirklich ruhig ist es ja trotzdem nicht. Der Bußgeldkatalog 2015 gibt hierzu recht umfassend Auskunft.

Auch auf den Nordseeinseln Sylt, Föhr und Amrum ist das Böllern untersagt, bis auf die Hafenbereiche. Aber nur für Silvester extra eine Fähre nehmen? Zumal das freie Stehen auf Sylt offiziell untersagt ist und es nur einen Stellplatz für 25 Wohnmobile in Hörnum gibt. Es handelt sich dabei um ein Areal VOR dem Campingplatz. Wie voll es dort dann über die Feiertage ist, möchte ich mir lieber nicht vorstellen.

Aber bei unseren holländischen Nachbarn scheint das Thema immer mehr Menschen zu nerven. Hier soll bereits in 56 Städten und Gemeinden private Feuerwerke verboten sein. Vielmehr geht der Trend zu zentralen Groß-Feuerwerke, die häufig von den Kommunen organisiert werden. Vorbild ist da heute schon Australien. Wer kennt nicht die üblichen TV Berichte über das erste große Feuerwerk in Sydney nahe der Oper?

Wie sieht es dann mit besonders geschützten Landschaftsflächen aus?


Die 16 Nationalparks in Deutschland

Karte Nationalparks Deutschland high.png

„Karte Nationalparks Deutschland high“ von Lencer – „own work“, used: http://www.bfn.de/0308_nlp.html Generic Mapping Tools. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

In diesen speziellen Schutzgebieten gelten noch viel umfassendere Verbote. Grundsätzlich sind in Nationalparks alle Handlungen, Eingriffe und Vorhaben verboten, die dem „Schutzzweck zuwiderlaufen“. Daher ist es obligatorisch, dass hier u. a. auch Feuerwerksverbote gelten. Wir haben uns einmal drei Nationalparks im nächsten Einzugsgebiet zu unserem Wohnort Hannover angesehen.


Der Nationalpark Harz

Brocken-Torfhaus

By JesterWr [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en), GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Von Hannover sind es nur gut 100 Kilometer bis dorthin. Hier gibt es innerhalb der 247 km² ein absolutes ganzjähriges Feuerwerksverbot, was auch in den Nationalparkgesetzen von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hinterlegt ist.

Übersichtskarte des Nationalparks

By Nationalpark Harz (www.nationalpark-harz.de) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

Auf der Website des Nationalparks gibt es aber eindeutige Regeln und Verbote zum Verhalten. Eine davon lautet unmissverständlich:

Das Campen im Nationalpark ist nicht erlaubt. Nutzen Sie die offiziellen Angebote.

Es gibt keine offiziellen Stellplätze in diesem Gebiet. Hier kommt wieder die Frage auf, wie man „Campen“ definiert.

Aber wer hier das Gesetz nicht zum „eigenen Vorteil“ auslegen möchte, sollte den Nationalpark Harz natürlich gänzlich ausschließen!


Der Müritz-Nationalpark – Im Land der 1.000 Seen

Eine gute Alternative könnte aber auch der Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern bieten. Das Gebiet grenzt östlich an die Müritz und umfasst 322 km². Damit ist es sogar um 75 km² größer als der Nationalpark Harz. Die Müritz ist mit 117 km² der größte See, der vollständig in Deutschland liegt. Zwar ist der Bodensee (Obersee) mit 473 km² erheblich größer, aber dafür teilen ihn sich drei Länder.

Müritz Karte.png

„Müritz Karte“ von Thomas Böhme – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Wie sieht es also hier mit Camping über den Jahreswechsel aus? Auch dort gelten eindeutige Verbote.

Auszug aus der Nationalpark-Verordnung §6 Verbote
Im Nationalpark sind alle Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Schutzgebietes und seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung oder Störung führen können. Insbesondere ist es verboten, außerhalb der dafür ausgewiesenen Stellen zu biwakieren, zu zelten, Wohnwagen und Wohnmobile aufzustellen und Feuer zu machen.

Da das Gebiet aber größer ist, bestehen hier mehr Möglichkeiten gerade an den Randzonen bei den Eingangsbereichen des Nationalparks zu übernachten. In der Regel sind die Parkplätze an diesen Orten kostenfrei. Im Schutzgebiet selbst stehen nur eingeschränkte Parkmöglichkeiten auf entsprechend gekennzeichneten Stellplätzen zur Verfügung. Außerhalb dieser Stellplätze ist ein Parken am Straßenrand und auf Wegen im Nationalparkgebiet nicht gestattet.


Der Nationalpark niedersächsisches Wattenmeer

Auch hier gelten wieder ganz besondere Vorschriften. Generell wird in verschiedene Zonen unterteilt: Die Ruhezonen (rot), Zwischenzonen (grün) und Erholungszonen (gelb). Wobei die Einschränkungen in dieser Reihenfolge am stärksten sind.

Wir können uns vorstellen, einen der vorgestellten Nationalparks zum Thema „Feuerwerksverbot“ zu erkunden und mit Bezug auf diesen Artikel dann über unsere Erfahrungen hier zu berichten.

Gallerie der Beitragsfotos in höherer Auflösung

Über Volker

Hi, ich bin Volker vom Reiseblog UMIWO.

Ich bin als Teilzeitreisender seit 2005 mit dem Wohnmobil in Europa unterwegs. UMIWO versorgt Campingbegeisterte mit Reise- und Testberichten auf unterhaltsame, humorvolle und authentische Weise. Ich verbinde meine Internetaffinität mit meiner Leidenschaft, zusammen mit meiner Ehefrau mit dem Wohnmobil in Europa zu reisen. Da uns diese Reisen sehr inspirieren, möchte ich die Erlebnisse, Eindrücke und Emotionen in diesem Blog ausdrücken und so den “Spirit” mit anderen teilen. Feedback, Kommentare und Live-Kontakte bereichern darüber hinaus mein Wissen, Entwicklungsmöglichkeiten und setzen Anreize für künftige Ziele.

Mit über 500 Artikeln und über 2.000 Followern auf diversen sozialen Plattformen ist UMIWO ein in der deutschsprachigen Blogosphäre bereits seit 2010 geführter Blog.

23 Replies to “Böllerfrei mit dem Wohnmobil zu Silvester?”

  1. Rainer Hochstein

    Hallo, wir waren über Silvester in Thüringen auf dem Campingplatz Neumannshof. Er liegt direkt an der Talsperre Hohenwarte und war auch für uns Hundebesitzer ein total entspannter Jahreswechsel. Direkt waren nur drei Camper anwesend und der Schreckensmoment für unser vierbeiniges Familienmitglied hat nur ganze 5 Minuten gedauert, total entspannt und das war für uns das erste Mal der Grund aus der „Böllerhochburg“ Grafenwöhr zu entfliehen, unser Hund hat „Danke gesagt“.
    Ich finde auch das man lieber bedürftigen Menschen oder Tieren mit einen grossen Teil der Ausgaben für Böllereien helfen sollte…….., ein gutes gesundes 2017 für alle und ein bißchen nachdenken………………………………………… Gisela, LUNA und Rainer

  2. Walter Windt

    Hallo,
    wir hatten annähernd böllerfreies Silvester in Heidkate. Ursprünglich wollten wir zum Stellplatz Brasilien Mittelstand, haben auf dem Weg dorthin in Heidkate angehalten und sind dann geblieben. Ausser uns waren noch ca. 30 andere Womos dort. Alles Hundebesitzer, die stressfreies Silvester wollten. Wir hatten ein entspanntes Silvester mit Hund in der einmaligen Atmosphäre von Heidkate. Lediglich auf dem Deich wurden einige Raketen gezündet, davon war jedoch kaum etwas zu hören.
    Viele Grüße aus Heidkate
    Walter

    • Volker Autor dieses Beitrags:

      Hey Klasse Walter, danke für den Tipp. Vielleicht fahren wir ja dieses Jahr dorthin. Wir mussten leider zuhause bleiben, da mich seit Freitag ein grippaler Infekt nieder gezwungen hat. Da wir aber dörflich wohnen, war es für unseren Hund einigermaßen ertragbar. Dennoch wäre ich lieber UMIWO gewesen.

  3. Jürgen Lohs

    Guten Tag,
    vor Hoffnungen auf Böllerfreiheit im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer kann ich nur warnen !!!
    Der „Nationalpark“ ist kaum noch Schutzzone, sondern wird vor allem und intensiv als touristisches Bespaßungs-Event vermarktet.
    Viele Ortsfürsten von umgebenden und inliegenden Nationalparkgemeinden laden ausdrücklich zum Bombardierungsspektakel ein und organisieren die komplette Infrastruktur diesbezüglich; und das Regional-Publikum kommt zu Silvester in Scharen, um den Ausnahmezustand abzufeiern („Brauchtum“) , da es mit dem Normalzustand offenbar ohnehin ganzjährig überfordert ist.
    Die Details finden Sie hier:
    http://www.wattenrat.de/?s=feuerwerk&submit.x=0&submit.y=0
    Wir aber als Einheimische mit Camper suchen weiter ….!

    • Volker Autor dieses Beitrags:

      Hallo Jürgen,

      da wir zu Silvester 2015 in Butjadingen (damals noch ohne Hund) hinter dem Deich verbracht haben, wissen wir bereits, dass auch nahe dem Nationalpark geböllert wird. Aufgrund der exponierten Lage und den auch von Dir angesprochenen Tourismus-Events, schien es uns auch extrem heftig zu sein. Daher werden wir (jetzt mit knallempfindlichen Hund), wie im Artikel bereits eingefügt, im Binnenland nahe an Nutztierarchen oder Tierparks einen ruhigen und menschleeren Ort suchen. Wir berichten dann.

    • Walter Windt

      Hallo Volker
      wir haben die gleichen Vorlieben für Stellplätze. Heidkate ist unser 2. Zuhause, das ganze Jahr über. Wackerballig hat die schönsten Sonnenuntergänge und in Langballigau gibt es bei Odinfischer die besten Fischbrötchen. Top zu Langballig, nur in der Woche hinfahren, Wochenende in der Saison zu voll.
      Zu böllerfreiem Sylvester haben wir die gleiche Idee, auf einem Haustierarchehof mit unserem Hund und Womo zu übernachten. Alternativ haben wir noch Womoplatz Mittelstrand Brasilien Nähe Heidkate überlegt. Heidkate selber ist mir zu ungewiss, habe dort auch schon laute Partys erlebt.
      Ich berichte im neuen Jahr, wie es uns ergangen ist.
      Viele Grüße
      Walter

    • Michael

      Also ich hab mal gehört, dass die Franzosen im allgemeinen und die Parieser im speziellen nicht zu Silvester, sondern ihren Nationalfeiertag mit Feuerwerk begehen

      Viele Grüße
      Michael

  4. Maja

    Hallo Volker,
    tolle Ideen! Ich bin beim Stöbern im Netz nach „knallfreiem Silvester mit Wohnmobil“ auf deinen blog gestoßen.
    Auch wir suchen für dieses Jahr ein Plätzchen ohne Knallerei, in Berlin herrscht ja immer ab Weihnachten direkt „Krieg“, nicht auszuhalten! Und allzuweit wollten wir auch nicht fahren. Gar nicht so einfach! Und Internet brauchen wir auch. Sonst wäre Altwarp in die nähere Wahl gekommen.
    Also falls es noch Tipps geben sollte … ich bin neugierig! Wir sind auch mit Hund unterwegs.
    LG Maja

    • Volker Autor dieses Beitrags:

      Hallo Maja, der Nationalpark Müritz ist von Berlin aus ja „nur“ 150 Kilometer entfernt. Da sind es von unserem Wohnort 400 Kilometer! Das ist uns dann leider für zwei Übernachtungen zu weit. Wir werden jedenfalls weiter suchen und ggf. darüber hier auf dem Blog berichten. Stay tuned! 🙂 VG Volker

  5. Clara Karajaz

    Hallo,
    ich hab mal eine frage. Mein Ehemann wird dieses Jahr 50 und wir wollen etwas feiern. Wir fahren jedes jahr zum Darss und ich würde gern etwas Feuerwerk machen um ihn zu überraschen. Ich muss das sicherlich anmelden, oder? Wo kann man das machen? Ich hab noch zwei Batterien von Silvester aufgehoben, extra für diesen Anlass.
    Danke schonmal für die Info.

    MFG, Clara

    • Volker Autor dieses Beitrags:

      Hallo Clara,
      ich habe im o. g. Bericht meine negative Meinung zum Böllern zum Ausdruck gebracht. Meine Beschreibungen dienen dazu, dem Böllern zu entkommen und nicht Möglichkeiten zum Böllern zu erfragen. Soweit ich weiss, besteht der Darß aus einem grossen Naturschutzgebiet, so dass sich Deine Frage eigentlich erübrigt. Und sollte Dein Ehemann nicht gerade am 31.12 oder 1.1 Geburtstag haben, ist das Böllern generell überall verboten. VG Volker

  6. Max

    Besten Dank für die guten Anregungen. Ich werd‘ wohl dieses Jahr mit meiner kleinen Familie uns auch nen schönen Ort suchen, an denen wir böllerfrei in unserem Wohnwagen ins neue Jahr feiern können (Bisher nicht auf die Idee gekommen^^). Es nervt leider wirklich langsam sehr…

    Grüße
    Max

  7. Pingback: „min + din“ – Weihnachtsmarkt und Stellplatz Check in Minden | UMIWO – unterwegs mit dem Wohnmobil

  8. Klaus Peter

    Es wirklich gut zu wissen, dass es dafür Bußgelder gibt…Meine Kleine (1 1/2 Jahre) ist um die Silvesterzeit gleich mehrmals am Tag vom Geböllere wach geworden…weil irgendwelche Leute meinen sie müssen ihre Böller direkt im Tunnel unter unserem Fenster zünden.
    Einen Wohnwagen haben wir, haben aber noch nie drüber‘ nachgedacht auch mal zu Silvester wegzufahren – klingt aber wirklich sehr interessant 🙂

    Grüße und vielen Dank für den Artikel

    • Volker Autor dieses Beitrags:

      Hallo Klaus Peter, danke für das Lob. Wir haben Silvester zwar nicht wie geplant böllerfrei aber eher böllerreduziert gefeiert. Das war schon sehr angenehm.
      Versucht es doch auch mal dieses Jahr! Wir werden wieder über unsere Versuche und Recherchen berichten. VG Volker

  9. Tinchen

    Huhu, ich mag die Böller auch nicht so, aber ein schönes Feuerwerk mit bunten Lichtern ist toll. Trotzdem finde ich es gut dass es auch Bußgelder gibz, wenn die Leute mit ihren Polenböllern schon weit vor Silvester rumknallen! Möglichst noch in einem Hausflur oder so und dann bekommt man einen Schock mitten in der Nacht….gar nicht schön sowas.

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